Neue Methode gegen Salzschäden

Zipplingen (gne) - Weithin sichtbar thront die barocke, vom Deutschorden zwischen 1762 bis 1765 erbaute Pfarrkirche St. Martinus auf dem Zipplinger Kirchberg, einer Randscholle des Rieskraters. Ihr prächtiger Innenraum wird dominiert von dem Hauptaltar und den beiden Seitenaltären. Doch an den Stuckaltären nagt der Zahn der Zeit.
Aus den Fundamenten über den Sandstein aufsteigende Feuchte hat an dem Stuckmarmor große Salzschäden verursacht. Der bemalte Stuck aus Gips reißt und platzt ab. Und das nicht erst seit den vergangenen Jahren. Dem Feuchtigkeitsproblem versucht man in Zipplingen bereits seit über einhundert Jahren durch verschiedene Sanierungsmaßnahmen beizukommen, bislang vergeblich. weiter lesen
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