Teufel

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Teufel Der Teufel (von griechisch Διάβολος, Diábolos, wörtlich „der Durcheinanderwerfer“ im Sinne von „Verwirrer, Faktenverdreher, Verleumder“; lateinisch Diábolus) wird in verschiedenen Religionen als eigenständiges Geistwesen angesehen.

Er spielt in der christlichen und der islamischen Theologie eine besondere Rolle als Personifizierung des Bösen.

Aus moderner Sicht handelt es sich um ein Fabelwesen aus der christlichen und islamischen Mythologie. Volkstümlich wird der Teufel in körperlicher Form als der Leibhaftige bezeichnet. Führende Kirchenlehrer, Päpste und Reformatoren charakterisieren ihn als real existierenden personalen Geist auch mit dem Namen Satan (hebräische Sprache Satan „Ankläger“). Der hebräische Begriff Satan hat jedoch eine entscheidend andere Bedeutung als im Christentum.

Im Buddhismus nimmt Devadatta die Stelle eines „teuflischen“ Dämonenwesens ein; von ihm wird gesagt, dass er seit vielen tausend Wiedergeburten alles versucht habe, um dem Buddha Schaden zuzufügen.