Bettelordenskirche

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Bettelordenskirche

Die Kirchenbauten der Bettelorden bilden einen eigenen Typus innerhalb der Architekturgeschichte.
Die Bettelordensarchitektur beginnt im 1. Viertel des 13. Jahrhunderts und erreicht im 14. Jahrhundert ihren Höhepunkt.

Vereinfachung (Reduktion) der Hochgotik.

Bestantteile der Architektur:
Querhaus, >Triforium, Türme entfallen ganz, das >Strebewerk wird auf Strebepfeiler am Chor reduziert, kleine Fenster in den Wänden.


Bettelorden

Der Begriff Bettelorden (Mendikantenorden) bezeichnet Ordensgemeinschaften, die ihrer Regel zufolge kein Eigentum besitzen dürfen, sondern der Armut verpflichtet sind. Sie bestreiten ihren Lebensunterhalt durch Arbeit, Schenkungen und Betteln.